Ergebnisse

Welche Erkenntnisse liefert die NEPS-Studie?

Typisch Mädchen, typisch Junge? Von wegen!

04.06.2019

Beeinflussen geschlechterstereotype Erwartungen, die Schülerinnen und Schüler verinnerlicht haben, ihre schulischen Leistungen? Eine Analyse mit Daten aus der NEPS-Studie "Bildungsverläufe in Deutschland" zeigt, dass besonders Mädchen, die von der Gleichheit der Geschlechter ausgehen, in Mathematik mit ihren Klassenkameraden gleichziehen.

Das soziale Umfeld von Kleinkindern und frühe Lernfortschritte

02.05.2019

Eine Analyse von Daten der NEPS-Studie „Bildung von Anfang an“ nimmt die Ursachen für die unterschiedliche Entwicklung von Kleinkindern in den Blick: Hier zeigte sich, dass die sozioökonomische Situation und der Bildungsgrad von Familien keinen Einfluss auf die frühen Lernressourcen der Kinder haben, sondern sich erst später auswirken.

Nicht die Ganztagsschule, sondern die Attraktivität der Angebote befördert den Lernerfolg

19.04.2019

Hat der Besuch einer Ganztagsschule einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern? Daten aus der NEPS-Studie ermöglichen eine differenzierte Beantwortung dieser Frage: Der Besuch einer Ganztagsschule hat keinen Effekt auf die Fähigkeiten von Fünft- bis Siebtklässlerinnen und -klässlern im Bereich Lesen und Mathematik. Attraktive außerunterrichtliche Angebote hingegen fördern diese Kompetenzen.

Wer gerne liest, liest viel und vor allem auch gut, und wer gut liest, liest gerne und gerne auch viel

12.03.2019

Mit Daten der NEPS-Studie, in diesem Fall von Schülerinnen und Schülern der Studie „Schule, Ausbildung und Beruf“, konnten Forscherinnen und Forscher der Otto-Friedrich-Universität Bamberg den Zusammenhang zwischen Lesefähigkeiten und Lesehäufigkeit zu Beginn der Sekundarstufe im Bildungserwerb bis zur siebten Klasse beleuchten.

Sprich mit mir und ich sage dir, wie du bist

16.01.2019

Wie positiv Eltern, aber auch Erzieherinnen und Erzieher das konstruktive, hilfreiche Verhalten von Kindergartenkindern beurteilen, steht in engem Zusammenhang mit den sprachlichen Kompetenzen der Jungen und Mädchen: Kinder, die besser sprechen können, werden oft auch als fähiger eingeschätzt, andere zu verstehen und ihnen zu helfen. Das Sprachvermögen der Kinder erweist sich somit als entscheidend für die Wahrnehmung sozialer Kompetenzen.

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