Ergebnisse

Welche Erkenntnisse liefert die NEPS-Studie?

Zuwanderung und Bildung: zurück auf die Schulbank?

05.01.2017

Unklarheit über den Wert eines ausländischen Abschlusses oder eine fehlende Arbeitserlaubnis – Hürden wie diese können eine Erklärung dafür sein, warum ein Teil der Zugewanderten in Deutschland an Bildungsmaßnahmen teilnehmen, um ihre Arbeitsmarktchancen zu verbessern. Aber auch die Tätigkeit von Menschen unmittelbar vor ihrer Migration beeinflusst, ob und wie lange sie nach ihrem Zuzug nach Deutschland Aus- oder Fortbildungsangebote in Anspruch nehmen.

Zweite Bildungschance für alle? Nicht ganz.

14.12.2016

Kinder aus privilegierten Elternhäusern sind nach wie vor die Gewinner, wenn es um die Abiturquote geht – und zwar auch bei den Quoten nachgeholter Abschlüsse. Anreize zum Nachholen der Hochschulreife steigen jedoch in den letzten Jahren auch für Arbeiterkinder.

Familiengründung und Karriereentwicklung von Müttern – gibt es den perfekten Plan?

08.11.2016

Ob Frauen nach der Geburt zweier Kinder in gleichem Maße an ihre Karriere anschließen können, hängt auch davon ab, wie lange Mütter pausieren und wie sie die Zeit zwischen den Geburten verbringen: mit der Betreuung ihres Kindes zu Hause, in einer Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigung? Je nach Bildungsabschluss der Frauen hat die Entscheidung unterschiedliche Auswirkungen auf die Karriere.

Begünstigen einheimische Freunde die Integration von jugendlichen Migrantinnen und Migranten in Deutschland?

22.04.2016

Inwieweit der Anteil an einheimischen Freunden zur Identifikation mit dem Aufnahmeland beiträgt, ist von Migrantengruppe zu Migrantengruppe unterschiedlich. Für fast alle der untersuchten Migrantengruppen gilt jedoch: Jugendliche, die sich stark mit der eigenen Herkunftsgruppe identifizieren, empfinden gleichzeitig eine weniger starke Bindung zu Deutschland.

Inklusion in der Schule. Klassenlehrkräfte verschiedener Schultypen sehen unterschiedliche Hürden

23.02.2016

Allgemein stehen Lehrkräfte der schulischen Inklusion eher skeptisch gegenüber und sehen aktuell die Förderschule als den besseren Förderort für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf an. Förderschullehrkräfte trauen sich prinzipiell aber einen gemeinsamen Unterricht zu.

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