Wer führt die NEPS-Studie durch?

Leitung, Forschungsnetzwerk und Finanzierung

Seit Februar 2019 ist Prof. Dr. Cordula Artelt Direktorin des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Leiterin der NEPS-Studie.

Zuvor leiteten Prof. Dr. Sandra Buchholz und Prof. Dr. Sabine Weinert vertretungsweise das LIfBi und damit auch die NEPS-Studie. Von August 2012 bis März 2017 hatte Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach die Projektleitung inne. Sein Vorgänger war von Januar 2009 bis Juli 2012 Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Blossfeld.

Für die Planung und Gestaltung der Studie arbeitet eine große Zahl von Universitäten und Forschungseinrichtungen mit rund 200 Forscherinnen und Forschern aus ganz Deutschland in einem engen Netzwerk zusammen. Das Netzwerk wird am LIfBi in Bamberg koordiniert.

Die Studie wurde von 2009 bis 2013 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Seit dem 01.01.2014 wird die NEPS-Studie durch eine gemeinsame Förderung des Bundes und der Länder fortgeführt.


Das deutschlandweite Netzwerk der NEPS-Studie

Aufgrund ihrer einschlägigen Erfahrung sind folgende Partner an der NEPS-Studie beteiligt:
 

Forschende aus folgenden Einrichtungen wirken darüber hinaus am Erfolg der NEPS-Studie mit:
 

Durchführung der NEPS-Studie

Die Befragungen in Kindergärten und Schulen werden vom IEA Data Processing and Research Center (IEA DPC) aus Hamburg durchgeführt. Das IEA kontaktiert neben Kindergartenkindern und Schülerinnen und Schülern auch Personen in deren Umfeld, also Erzieherinnen und Erzieher, Kindergartenleitungen sowie Lehrkräfte und Schulleitungen. Die Befragungen von Müttern mit Neugeborenen, von Eltern, Auszubildenden, Studierenden und Erwachsenen werden vom infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft aus Bonn durchgeführt.

Mehr Informationen zu den einzelnen NEPS-Studien gibt es hier.